Jan Fleischhauer (* 7. Mai 1962 in Osnabrück) ist ein deutscher Journalist, Kolumnist und Autor. Von 1989 bis 2019 war er für den Spiegel tätig, seit August 2019 arbeitet er für den Focus.[1]

Jan Fleischhauer wurde 1962 in Osnabrück geboren. Sein Vater, der Kunsthistoriker und Journalist Dietrich Fleischhauer, war Korrespondent des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und hatte 1960 die Leitung des neu eingerichteten Osnabrücker NDR-Studios übernommen.[2] Später wurde er Pressesprecher und Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des NDR in Hamburg und Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie.[3][4][5] Seine Mutter Inge Fleischhauer war die uneheliche Tochter einer Deutschen und eines französisch-algerischen Zwangsarbeiters.[6] Sie machte eine Ausbildung zur Apothekerin, bevor sie ihren Beruf aufgab.[7] 1969 trat sie in die SPD ein.[8]

Quelle: Wikipedia

Jan Fleischhauer

Du bist nicht allein: Das Mehrheitsparadox oder was passiert, wenn die Mitte der Gesellschaft das Gefühl hat, am Rand zu stehen Du bist nicht allein: Das Mehrheitsparadox oder was passiert, wenn die Mitte der Gesellschaft das Gefühl hat, am Rand zu stehen Jan Fleischhauer Deutsche Verlags-Anstalt
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Jan Fleischhauers Du bist nicht allein untersucht das sogenannte Mehrheitsparadox: Warum fühlen sich viele Bürger gesellschaftlich an den Rand gedrängt, obwohl sie sich als Mehrheit verstehen? Eine kontroverse Buchvorstellung über Repräsentation, Medien, Politik und kulturelle Identität.
Jan Fleischhauer – Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde Jan Fleischhauer – Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde Rowohlt
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Wer den DDR-Fernsehjingle des Schwarzen Kanals noch im Ohr hat, der weiß: Ironie war dort nicht vorgesehen. Karl-Eduard von Schnitzler intonierte die westliche Dekadenz, während im Hintergrund die Sozialismus-Sonate dröhnte. Dass Jan Fleischhauer ausgerechnet diesen Titel für seine Kolumne wählte, ist deshalb mehr als ein Scherz – es ist ein mediengeschichtlicher Hack. Der alte DDR-Propagandakanal wird zur Folie, um die Gegenwart zu spiegeln.
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